Kontakt

Kontakt

Über folgende Möglichkeiten können Sie Kontakt zum  Institut für Prävention und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt aufnehmen:

Träger: Verein für Prävention und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt e.V.

Besucheradresse:
Maximilianstraße 28b
53111 Bonn
Korrespondenz an:
Postfach 7092
53070 Bonn
Telefon: +49(0)228 280354 0
E-Mail: info@ipa-institut.com

Oder nutzen Sie unser 

Kontaktformular

Über uns

Über uns

 

Das IPA leistet durch seine Arbeit einen Beitrag zum Schutz von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und erwachsenen Schutzbefohlenen vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

 

Das Institut wurde 2019 als Kompetenzzentrum für Grundlagenarbeit zu Prävention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in Institutionen mit dem Ziel gegründet, die Erfahrungen, die in Deutschland innerhalb und außerhalb der Kirche in diesem sensiblen Themenbereich gesammelt wurden, zu bündeln und weiterzuentwickeln. Das IPA ist ein unabhängiges, der katholischen Kirche nahestehendes Institut, welches unter konsequenter Berücksichtigung der Perspektive der Betroffenen aus den Erfahrungen in der katholischen Kirche Impulse in alle gesellschaftlichen Gruppierungen geben will.

Träger des Instituts ist der Verein für Prävention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt e.V. Zur Vereinsstruktur gehört neben der Mitgliederversammlung das Kuratorium, welches die Aufgabe hat die Arbeit des Institutes zu unterstützen, zu beraten und fachliche sowie erfahrungsbasierte Expertise einzubringen. 

Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Wahrung seiner Rechte und den Erhalt seiner Würde.

Diese Rechte und eine Haltung basierend auf den christlichen Grundwerten bilden die Basis für ein selbstbestimmtes und unversehrtes Leben, in dem Menschen ihre Fähigkeiten und Talente frei entfalten können. Das ermöglicht jedem Mädchen und Jungen, jedem schutzbedürftigen Erwachsenen eine angemessene gesellschaftliche Teilhabe, welche darüber hinaus einen grundlegenden Beitrag zum Erhalt einer gerechten Gesellschaft leistet.

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“

Artikel 1 Resolution der UN – Generalversammlung/ Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, 1948

Die UN-Menschrechtskonventionen, die Unantastbarkeit der Würde des Menschen, die christlichen Werte und das mit ihnen verbundene Menschenbild, sind für uns handlungsleitend. Wir wollen dazu beitragen, dass die Menschen, die durch sexuellen Missbrauch um ihre gesellschaftliche oder kirchliche Anerkennung ringen mussten und zutiefst in ihrem Menschsein verletzt wurden, in die Mitte kirchlichen und gesellschaftlichen Handels gerückt werden.

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“ Artikel 2(2) Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Artikel 2(2) Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Grundlagen unseres Handelns

Es gehört zum Selbstverständnis des Instituts, die Perspektive der Betroffenen in die Arbeit zu integrieren. Auf diese Weise entwickelt das IPA gemeinsam mit allen Netzwerkpartnern Maßnahmen zur Qualitätssicherung, Monitoring-Instrumente sowie Eckpunkte für die Wirksamkeitsforschung und stellen diese Expertise auch anderen gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen zur Verfügung.

 

Die Vernetzung von Akteur:innen aus Praxis und Wissenschaft, die Entwicklung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und regelmäßigem Monitoring sind zwingend erforderlich, denn die Aufarbeitung des Geschehenen erfordert tiefgreifende, transformative Prozesse auf allen gesellschaftlichen Ebenen. In diesem Kontext will das IPA seine Aufgaben verstanden wissen.

Näheres über die Organisationsstruktur und Kuratoriumsmitglieder erfahren Sie hier:

Jakob Schrage

Jakob Schrage

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Koordinator

Jakob Schrage ist Koordinator / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Prävention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. Sein Arbeitsschwerpunkte ist die Vernetzung zwischen Institut und Universität Bonn in Lehre, Forschung und Transfer.

In Anschluss an sein Studium der katholischen Theologie (Mag. Theol.) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Moraltheologischen Seminar an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn zu Themen der angewandten Ethik mit besonderem Interesse an einer interdisziplinären Perspektive. Ein begleitendes Studium der Psychologie (B.Sc.) wird gerade abgeschlossen.

Erfahrungen in der Präventionsarbeit hat Jakob Schrage durch mehrjährige Tätigkeiten als Multiplikator für Präventionsschulungen und durch die Begleitung von kirchlichen Institutionen bei der Erstellung von Schutzkonzepten und verschiedenen ehrenamtlichen Kontexten sammeln können.

Meine Motivation

Sexualisierter Gewalt ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung deren Bewältigung nur durch die Vernetzung vieler verschiedener Perspektiven und Akteure gelingen kann. Ich verstehe das IPA an der Uni Bonn als eine transferorientierte Schnittstelle zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, wie auch zwischen Wissenschaft und Praxis. Ich freue mich darauf das IPA als eine solche Plattform zu entwickeln, um gemeinsam dazu beizutragen, Prävention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt nachhaltig und wirksam in der Breite der Gesellschaft zu verankern.

Matthias Kuchnowski

Matthias Kuchnowski

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Matthias Kuchnowski ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IPA. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Forschungsmethoden.

Parallel zum Studium der katholischen Theologie absolvierte Matthias Kuchnowski ein Masterstudium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität in Bochum, der Goethe-Universität Frankfurt sowie der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Er befasste sich mit Themen der empirischen Sozialforschung vor allem im Kontext der katholischen Kirche. Innerhalb der Theologie verortet er sich in der Pastoraltheologie. Als Sozialwissenschaftler legte er seinen Schwerpunkt auf Fragen der sozialwissenschaftlichen Methodik, Lebenswelt- und Innovationsforschung.

An der Schnittstelle beider Disziplinen verfasst er seine Dissertation über pastorale Innovation am Zentrum für angewandte Pastoralforschung (ZAP) in Bochum.

Meine Motivation

Der Skandal um den Missbrauch in der katholischen Kirche stellt eine Zäsur dar. Gerade deswegen sehe ich hier einen Kairos, eine Gelegenheit, Schutzprozesse zu initiieren, die jegliche Form von Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verhindern und zugefügtes Leid schonungslos aufklären. Hierbei gilt es, die Erfahrung aus der katholischen Kirche als Anstoß zu sehen, gesamtgesellschaftlich einen Prozess von bestmöglicher Aufarbeitung und Prävention in die Wege zu leiten. Vor diesem Hintergrund braucht es einen Ort, der bisherige Leerstellen klar benennt, verschiedenste Akteure, wie Betroffene, Wisssenschaftler:innen oder Praktiker:innen in Netzwerken und Kooperationen zusammenführt und Wissen zur Verfügung stellt bzw. neu erarbeitet. Gerade beim letzten Punkt möchte ich mich mit meiner Fachexpertise einbringen und zusammen mit unserem interdisziplinären Team Forschung im Bereich von Prävention und Aufarbeitung betreiben.

Claudia Wülbeck

Claudia Wülbeck

Fachreferentin / Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Claudia Wülbeck ist Fachreferentin / Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IPA. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Präventionsarbeit.

Neben ihrem Magisterstudium der katholischen Theologie absolvierte Claudia Wülbeck ein Bachelorstudium der Erziehungswissenschaft an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. In beiden Studiengängen beschäftigte sie sich in diversen Arbeiten und Seminaren mit dem Themenfeld von sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche. Die Frage nach der Gestaltung von Schutz und Prävention von sexualisierter Gewalt hat ihr Interesse geweckt. Ihre Magisterarbeit verfasste sie unter dem Titel „Damit es anders wird – die Etablierung von Schutzkonzepten auf Gemeindeebene als praktische und theologische Herausforderung in der Präventionsarbeit von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche.

Die Erkenntnisse aus beiden wissenschaftlichen Disziplinen zu verbinden und füreinander fruchtbar zu machen ist Claudia Wülbeck dabei besonders wichtig.

Meine Motivation

Für mich bedeutet es als Theologin und Erziehungswissenschaftlerin vor allem neue Erkenntnisse und Expertisen der einzelnen Disziplinen zu verbinden und insbesondere im kirchlichen Bereich etwas voneinander für zukünftige Schutzprozesse zu lernen. Prävention braucht die bereits vorhandenen Erkenntnisse aus Aufarbeitungsprozessen und der Analyse potentieller Gefährdungsmomente. Dabei spielt Erfahrungswissen in der praktischen Arbeit gemeinsam mit den aktuellen Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Forschung zu Schutzprozessen eine wichtige Rolle. Als Ort, an dem interdisziplinär gearbeitet und Wissen gesammelt wird, freue ich mich am IPA dies verwirklichen zu können.

Luzia Charlotte Rott

Luzia Charlotte Rott

Fachreferentin / Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Luzia Rott ist Fachreferentin / Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IPA. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Aufarbeitung.

Ihr Masterstudium der Erziehungswissenschaften absolvierte Luzia Rott an der Goethe-Universität Frankfurt. Hier befasste sie sich intensiv mit den Themen sexualisierte Gewalt und Aufarbeitung. Im Rahmen einer Studie für die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs forschte sie zum Tatkontext Familie.

Einen weiteren Fokus richtete Luzia Rott auf den Bereich Geschlechterforschung und beschäftigte sich insbesondere mit Geschlechterbildern und deren Einfluss auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt. Beide Schwerpunkte verknüpfte sie im Rahmen ihrer Masterthesis mit dem Titel „Sexualisierte Gewalt in Familien: Eine Betrachtung der Mütter betroffener Kinder“.

Neben den akademischen Kenntnissen verfügt Luzia Rott über praktische Erfahrungen in der sozialpädagogischen Arbeit mit betroffenen Frauen und Kindern: Durch die Tätigkeit in einem Frauenhaus ergänzt sie ihr theoretisches Wissen durch eine praktische und lebensweltlich orientierte Perspektive.

Die Verknüpfung der unterschiedlichen Erfahrungen aus Theorie und Praxis brachte Luzia Rott im Rahmen von Lehraufträgen am Fachbereich Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences ein. Hier lehrte sie im Rahmen der Ausbildung angehender Sozialarbeiter:innen zu den Themen sexualisierte Gewalt gegen Kinder, häusliche Gewalt und kindliches Miterleben.

Meine Motivation

Aufarbeitung und Prävention sexualisierter Gewalt sind essenziell, um geschehenes Unrecht sichtbar zu machen, Betroffene anzuerkennen und zukünftig Schutz für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene zu ermöglichen. Dafür braucht es Orte, an denen Fachwissen gebündelt, Kooperationen und Netzwerke aufgebaut und weiterführende Forschung angeregt werden. Ausgehend von meinen praktischen und akademischen Erfahrungen möchte ich das IPA als einen solchen Ort mitgestalten und insbesondere meine gesamtgesellschaftliche Perspektive einbringen.

Mary Hallay-Witte

Mary Hallay-Witte

Leiterin

2010 – 2018 hat Mary Hallay-Witte die Fachstelle Kinder- und Jugendschutz im Erzbistum Hamburg als Geschäftsführerin und Präventionsbeauftragte aufgebaut. Sie war zuständig für die Prävention und hat die Intervention bei sexualisierter Gewalt koordiniert. Insbesondere bei der Versorgung von Frauen und Männern, Kindern und Jugendlichen, die von sexueller Gewalt betroffenen waren, kam ihre Ausbildung als systemische Therapeutin zum Tragen. Als Autorin hat sie in unterschiedlichen Publikationen den Prozess der Aufarbeitung der katholischen Kirche beschrieben.

Mary Hallay-Witte bringt ihre vielfältige Praxiserfahrung als Präventionsbeauftragte  in die Arbeit ein. Seit 2010 hat sie nicht nur in ihrer Erzdiözese, Pionier- und Aufbauarbeit im Bereich der institutionellen Prävention & Intervention geleistet, sondern auch auf nationaler und internationaler Ebene konnte sie ihre reichhaltigen Praxiserfahrungen einbringen.

Meine Motivation

Ich war seit der ersten Idee, ein solches Institut in Deutschland zu gründen, in unterschiedlicher Weise an der Konzeption beteiligt. Aus der tiefen Überzeugung heraus, dass wir zukünftig einen wichtigen und notwendigen gesamtgesellschaftlichen Beitrag leisten, habe ich gemeinsam mit den Gremien und dem Vorstand des Trägervereins den Aufbau vorangetrieben, weil es in Deutschland bislang keine vergleichbare Einrichtung gibt, die sich wie wir, systematisch und ausschließlich mit den vielfältigen Grundsatzfragen von sexualisierter Gewalt in Institutionen und darüber hinaus befasst.

Team

Team

Das IPA besteht aktuell aus fünf Mitarbeitenden, die in einem interdisziplinären Team ihre unterschiedlichen akademischen und praktischen Erfahrungen einbringen.

Erfahren Sie hier mehr über ihre Motivation und Qualifikationen.

Mary Hallay-Witte

Leiterin

Geschäftsführender Vorstand

hallay-witte@ipa-institut.com

+49(0)228 280354 23

Religionspädagogik, Diplom

Systemische Therapie, DGSF

Luzia Charlotte Rott

Fachreferentin 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

rott@ipa-institut.com

+49 (0)228 280354 0

Erziehungswissenschaften, MA

 

Claudia Wülbeck

Fachreferentin 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

wuelbeck@ipa-institut.com

+49 (0)228 280354 0

Kath. Theologie, Magister

Erziehungswissenschaften, BA

Matthias Kuchnowski

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

kuchnowski@ipa-institut.com

+49 (0)176 604 604 96

Kath. Theologie, Magister Sozialwissenschaften, BA

Jakob Schrage

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Koordinator

schrage@ipa-institut.com

+49 (0)228 280354 0

Kath. Theologie, Magister

Aufgaben und Ziele

Aufgaben und Ziele

Überall in Europa werden in der Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt in Institutionen Erfahrungen in Prävention und Aufarbeitung gemacht. Oftmals stehen Organisationen und Einrichtungen, die sich mit Fragen in diesem sensiblen Themenfeld auseinandersetzen, vor großen Herausforderungen. In vielen Fällen fehlt es an fundiertem Handlungswissen, Standards für Aufarbeitungsprozesse und Präventionsmaßnahmen, Feldzugängen sowie Informations- und Vernetzungsstrukturen. An diesem Punkt knüpft das IPA an.

Wissen für Forschung und Praxis

Als Kompetenzzentrum für die Prävention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in Institutionen leisten wir einen Beitrag zum besseren Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vor sexualisierter Gewalt in Institutionen. 

Wir verstehen uns als Ansprechpartner für Entscheidungsträger:innen in gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und kirchlichen Einrichtungen. 

blank

An der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis teilen wir Wissen und ermöglichen den Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen sowie Feldzugänge für Wissenschaft und Forschung. Unsere Arbeit verbindet Grundlagen- und Handlungswissen, sie ist inter- und transdisziplinär, sowohl lokal, national als auch international.

Für Entscheidungstragende aus Kirche, Politik und Gesellschaft ist das IPA dabei Anlaufstelle und „Think Tank“ im Kampf gegen sexualisierte Gewalt in Institutionen.

Was wir tun

Das Aufgabenspektrum des Instituts umfasst

  • die Vernetzung von Akteur:innen aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Bildung und Soziales auf nationaler und internationaler Ebene
  • den Transfer von Fachwissen, Konzepten und Erfahrungen
  • die Beratung und Begleitung von Einrichtungen und Institutionen in den Bereichen Aufarbeitung und Prävention
  • den interdisziplinären Austausch und Dialog von Vertreter:innen aus Kirche, Politik und Gesellschaft
  • die Etablierung von Standards

Wie wir arbeiten

blank

Kompetenz vernetzen

Das IPA ist Plattform für den interdisziplinären Austausch, für die Unterstützung bei der Entwicklung von Standards zur Prävention, Intervention und Aufarbeitung, für Forschungsvorhaben sowie wissenschaftliche Nachwuchsförderung.

Im Fokus steht dabei die Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene sowie die Zusammenarbeit mit kirchlichen, sozialen und wissenschaftlichen Einrichtungen.

 

Zudem stellt das Institut seine Expertise Organisationen und Einrichtungen im In- und Ausland zur Verfügung. Neben Eckpunkten für die Wirksamkeitsforschung beraten und begleiten wir Personen, Gruppen und Organisationen insbesondere bei der Qualitätssicherung und Evaluation sowie der Entwicklung von Monitoring-Instrumenten.

blank

Dialog gestalten

Eine grundlegende Säule unserer Arbeit stellt ein multiperspektivischer Erfahrungsaustausch dar. Dafür bietet das IPA Akteur:innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik einen zentralen Ort für fachlichen und gesellschaftlichen Dialog.

 

Unsere enge Zusammenarbeit mit anderen Instituten und Einrichtungen eröffnet neue Kooperationsmöglichkeiten innerhalb der Fachwelt und trägt zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis bei.

Das Institut organisiert Foren und entwickelt Formate für konstruktive Diskussionen. Anliegen des IPA ist es dabei, sowohl wissenschaftliche und fachpraktische als auch politische Perspektiven zu verbinden.

Test

Veränderung fördern

Durch die Vernetzung von unterschiedlichen Akteur:innen aus dem Feld der Prävention und Aufarbeitung will das IPA Impulse für den innerkirchlichen und gesamtgesellschaftlichen Diskurs geben und nachhaltige Veränderungsprozesse fördern.

Wir unterstützen Einrichtungen und Organisationen im Kampf gegen sexualisierte Gewalt und tragen dazu bei, Prävention und Aufarbeitung anzustoßen und analytisch zu begleiten.

Das Institut spannt mit seiner Arbeit den Bogen von Wissenschaft zu Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag, um sozialen Wandel anzuregen und umzusetzen.